I. Auftragserteilung 1. Im Auftragsschein oder in einem Best├Ątigungsschreiben sind die zu erbringenden Leistungen zu bezeichnen und der voraussichtliche oder verbindliche Fertigstellungstermin anzugeben. 2. Der Auftraggeber erh├Ąlt eine Durchschrift des Auftragsscheins. 3. Der Auftrag erm├Ąchtigt den Auftragnehmer, Unterauftr├Ąge zu erteilen und Probefahrten sowie ├ťberf├╝hrungsfahrten durchzuf├╝hren. 4. ├ťbertragungen von Rechten und Pflichten des Auftraggebers aus dem Auftrag bed├╝rfen der schriftlichen Zustimmung des Auftragnehmers.

II. Preisangaben im Auftragsschein; Kostenvoranschlag 1. Auf Verlangen des Auftraggebers vermerkt der Auftragnehmer im Auftragsschein auch die Preise, die bei der Durchf├╝hrung des Auftrags voraussichtlich zum Ansatz kommen. Preisangaben im Auftragsschein k├Ânnen auch durch Verweisung auf die in Frage kommenden Positionen der beim Auftragnehmer ausliegenden Preis- und Arbeitswertkataloge erfolgen. 2. W├╝nscht der Auftraggeber eine verbindliche Preisangabe, so bedarf es eines schriftlichen Kostenvoranschlages; in diesem sind die Arbeiten und Ersatzteile jeweils im Einzelnen aufzuf├╝hren und mit dem jeweiligen Preis zu versehen. Der Auftragnehmer ist an diesen Kostenvoranschlag bis zum Ablauf von 3 Wochen nach seiner Abgabe gebunden. Die zur Abgabe eines Kostenvoranschlags erbrachten Leistungen k├Ânnen dem Auftraggeber berechnet werden, wenn dies im Einzelfall vereinbart ist. Wird aufgrund des Kostenvoranschlages ein Auftrag erteilt, so werden etwaige Kosten f├╝r den Kostenvoranschlag mit der Auftragsrechnung verrechnet und der Gesamtpreis darf bei der Berechnung des Auftrags nur mit Zustimmung des Auftraggebers ├╝berschritten werden. 3. Wenn im Auftragsschein Preisangaben enthalten sind, muss ebenso wie beim Kostenvoranschlag die Umsatzsteuer angegeben werden.

III. Fertigstellung 1. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, einen schriftlich als verbindlich bezeichneten Fertigstellungstermin einzuhalten. ├ändert oder erweitert sich der Arbeitsumfang gegen├╝ber dem urspr├╝nglichen Auftrag, und tritt dadurch eine Verz├Âgerung ein, dann hat der Auftragnehmer unverz├╝glich unter Angabe der Gr├╝nde einen neuen Fertigstellungstermin zu nennen. 2. H├Ąlt der Auftragnehmer bei Auftr├Ągen, welche die Instandsetzung eines Kraftfahrzeuges zum Gegenstand haben, einen schriftlich verbindlich zugesagten Fertigstellungstermin l├Ąnger als 24 Stunden schuldhaft nicht ein, so hat der Auftragnehmer nach seiner Wahl dem Auftraggeber ein m├Âglichst gleichwertiges Ersatzfahrzeug nach den jeweils hierf├╝r g├╝ltigen Bedingungen des Auftragnehmers kostenlos zur Verf├╝gung zu stellen oder 80% der Kosten f├╝r eine tats├Ąchliche Inanspruchnahme eines m├Âglichst gleichwertigen Mietfahrzeuges zu erstatten. Der Auftraggeber hat das Ersatz- oder Mietfahrzeug nach Meldung der Fertigstellung des Auftragsgegenstandes unverz├╝glich zur├╝ckzugeben; weitergehender Verzugsschadensersatz ist ausgeschlossen. Der Auftragnehmer ist auch f├╝r die w├Ąhrend des Verzugs durch Zufall eintretende Unm├Âglichkeit der Leistung verantwortlich, es sei denn, dass der Schaden auch bei rechtzeitiger Leistung eingetreten w├Ąre. Bei gewerblich genutzten Fahrzeugen kann der Auftragnehmer statt der Zurverf├╝gungstellung eines Ersatzfahrzeugs oder der ├ťbernahme von Mietwagenkosten den durch die verz├Âgerte Fertigstellung entstandenen Verdienstausfall ersetzen. 3. Die Haftungsausschl├╝sse in Ziffer 2 gelten nicht f├╝r Sch├Ąden, die auf einer grob fahrl├Ąssigen oder vors├Ątzlichen Verletzung von Pflichten des Auftragnehmers, seines gesetzlichen Vertreters oder seines Erf├╝llungsgehilfen beruhen sowie bei Verletzung von Leben, K├Ârper oder Gesundheit. 4. Wenn der Auftragnehmer den Fertigstellungstermin infolge h├Âherer Gewalt oder Betriebsst├Â- rungen ohne eigenes Verschulden nicht einhalten kann, besteht auf Grund hierdurch bedingter Verz├Âgerungen keine Verpflichtung zum Schadensersatz, insbesondere auch nicht zur Stellung eines Ersatzfahrzeuges oder zur Erstattung von Kosten f├╝r die tats├Ąchliche Inanspruchnahme eines Mietfahrzeuges. Der Auftragnehmer ist jedoch verpflichtet, den Auftraggeber ├╝ber die Verz├Âgerungen zu unterrichten, soweit dies m├Âglich und zumutbar ist.

IV. Abnahme 1. Die Abnahme des Auftragsgegenstandes durch den Auftraggeber erfolgt im Betrieb des Auftragnehmers, soweit nichts anderes vereinbart ist. 2. Der Auftraggeber ist verpflichtet, den Auftragsgegenstand innerhalb von 1 Woche ab Zugang der Fertigstellungsanzeige und Aush├Ąndigung oder ├ťbersendung der Rechnung abzuholen. Im Falle der Nichtabnahme kann der Auftragnehmer von seinen gesetzlichen Rechten Gebrauch machen. Bei Reparaturarbeiten, die innerhalb eines Arbeitstages ausgef├╝hrt werden, verk├╝rzt sich die Frist auf 2 Arbeitstage. 3. Bei Abnahmeverzug kann der Auftragnehmer die orts├╝bliche Aufbewahrungsgeb├╝hr berechnen. Der Auftragsgegenstand kann nach Ermessen des Auftragnehmers auch anderweitig aufbewahrt werden. Kosten und Gefahren der Aufbewahrung gehen zu Lasten des Auftraggebers.

V. Berechnung des Auftrages 1. In der Rechnung sind Preise oder Preisfaktoren f├╝r jede technisch in sich abgeschlossene Arbeitsleistung sowie f├╝r verwendete Ersatzteile und Materialien jeweils gesondert auszuweisen. W├╝nscht der Auftraggeber Abholung oder Zustellung des Auftragsgegenstandes, erfolgen diese auf seine Rechnung und Gefahr. Die Haftung bei Verschulden bleibt unber├╝hrt. 2. Wird der Auftrag aufgrund eines verbindlichen Kostenvoranschlages ausgef├╝hrt, so gen├╝gt eine Bezugnahme auf den Kostenvoranschlag, wobei lediglich zus├Ątzliche Arbeiten besonders aufzuf├╝hren sind. 3. Die Berechnung des Tauschpreises im Tauschverfahren setzt voraus, dass das ausgebaute Aggregat oder Teil dem Lieferumfang des Ersatzaggregats oder -teils entspricht und dass es keinen Schaden aufweist, der die Wiederaufbereitung unm├Âglich macht. 4. Die Umsatzsteuer geht zu Lasten des Auftraggebers. 5. Eine etwaige Berichtigung der Rechnung muss seitens des Auftragnehmers, ebenso wie eine Beanstandung seitens des Auftraggebers, sp├Ątestens 6 Wochen nach Zugang der Rechnung erfolgen.

Vl. Zahlung 1. Der Rechnungsbetrag und Preise f├╝r Nebenleistungen sind bei Abnahme des Auftragsgegenstandes und Aush├Ąndigung oder ├ťbersendung der Rechnung zur Zahlung in bar f├Ąllig, sp├Ątestens jedoch innerhalb 1 Woche nach Meldung der Fertigstellung und Aush├Ąndigung oder ├ťbersendung der Rechnung. 2. Gegen Anspr├╝che des Auftragnehmers kann der Auftraggeber nur dann aufrechnen, wenn die Gegenforderung des Auftraggebers unbestritten ist oder ein rechtskr├Ąftiger Titel vorliegt; ein Zur├╝ckbehaltungsrecht kann er nur geltend machen, soweit es auf Anspr├╝chen aus dem Auftrag beruht. Der Auftragnehmer ist berechtigt, bei Auftragserteilung eine angemessene Vorauszahlung zu verlangen.

Vll. Erweitertes Pfandrecht Dem Auftragnehmer steht wegen seiner Forderung aus dem Auftrag ein vertragliches Pfandrecht an den aufgrund des Auftrages in seinen Besitz gelangten Gegenst├Ąnden zu. Das vertragliche Pfandrecht kann auch wegen Forderungen aus fr├╝her durchgef├╝hrten Arbeiten, Ersatzteillieferungen und sonstigen Leistungen geltend gemacht werden, soweit sie mit dem Auftragsgegenstand in Zusammenhang stehen. F├╝r sonstige Anspr├╝che aus der Gesch├Ąftsverbindung gilt das vertragliche Pfandrecht nur, soweit diese unbestritten sind oder ein rechtskr├Ąftiger Titel vorliegt und der Auftragsgegenstand dem Auftraggeber geh├Ârt.

Vlll. Haftung f├╝r Sachm├Ąngel 1. Anspr├╝che des Auftraggebers wegen Sachm├Ąngeln verj├Ąhren in einem Jahr ab Abnahme des Auftragsgegenstandes. Nimmt der Auftraggeber den Auftragsgegenstand trotz Kenntnis eines Mangels ab, stehen ihm Sachm├Ąngelanspr├╝che nur zu, wenn er sich diese bei Abnahme vorbeh├Ąlt. 2. Ist Gegenstand des Auftrags die Lieferung herzustellender oder zu erzeugender beweglicher Sachen und ist der Auftraggeber eine juristische Person des ├Âffentlichen Rechts, ein ├Âffentlichrechtliches Sonderverm├Âgen oder ein Unternehmer, der bei Abschluss des Vertrages in Aus├╝bung seiner gewerblichen oder selbst├Ąndigen beruflichen T├Ątigkeit handelt, verj├Ąhren Anspr├╝che des Auftraggebers wegen Sachm├Ąngeln in einem Jahr ab Ablieferung. F├╝r andere Auftraggeber (Verbraucher) gelten in diesem Fall die gesetzlichen Bestimmungen. 3. Die Verj├Ąhrungsverk├╝rzungen in Ziffer 1, Satz 1 und Ziffer 2, Satz 1 gelten nicht f├╝r Sch├Ąden, die auf einer grob fahrl├Ąssigen oder vors├Ątzlichen Verletzung von Pflichten des Auftragnehmers, seines gesetzlichen Vertreters oder seines Erf├╝llungsgehilfen beruhen sowie bei Verletzung von Leben, K├Ârper oder Gesundheit. 4. Hat der Auftragnehmer nach den gesetzlichen Bestimmungen f├╝r einen Schaden aufzukommen, der leicht fahrl├Ąssig verursacht wurde, so haftet der Auftragnehmer beschr├Ąnkt: Die Haftung besteht nur bei Verletzung vertragswesentlicher Pflichten, etwa solcher, die der Auftrag dem Auftragnehmer nach seinem Inhalt und Zweck gerade auferlegen will oder deren Erf├╝llung die ordnungsgem├Ą├če Durchf├╝hrung des Auftrags ├╝berhaupt erst erm├Âglicht und auf deren Einhaltung der Auftraggeber regelm├Ą├čig vertraut und vertrauen darf. Diese Haftung ist auf den bei Vertragsabschluss vorhersehbaren typischen Schaden begrenzt. Ausgeschlossen ist die pers├Ânliche Haftung der gesetzlichen Vertreter, Erf├╝llungsgehilfen und Betriebsangeh├Ârigen des Auftragnehmers f├╝r von ihnen durch leichte Fahrl├Ąssigkeit verursachte Sch├Ąden. F├╝r die vorgenannte Haftungsbeschr├Ąnkung und den vorgenannten Haftungsausschluss gilt Ziffer 3 dieses Abschnitts entsprechend. 5. Unabh├Ąngig von einem Verschulden des Auftragnehmers bleibt eine etwaige Haftung des Auftragnehmers bei arglistigem Verschweigen des Mangels, aus der ├ťbernahme einer Garantie oder eines Beschaffungsrisikos und nach dem Produkthaftungsgesetz unber├╝hrt. 6. Soll eine M├Ąngelbeseitigung durchgef├╝hrt werden, gilt folgendes: a) Anspr├╝che wegen Sachm├Ąngeln hat der Auftraggeber beim Auftragnehmer geltend zu machen; bei m├╝ndlichen Anzeigen h├Ąndigt der Auftragnehmer dem Auftraggeber eine schriftliche Best├Ątigung ├╝ber den Eingang der Anzeige aus. b) Wird der Auftragsgegenstand wegen eines Sachmangels betriebsunf├Ąhig, kann sich der Auftraggeber mit vorheriger Zustimmung des Auftragnehmers an einen anderen Kfz Meisterbetrieb wenden. In diesem Fall hat der Auftraggeber in den Auftragsschein aufnehmen zu lassen, dass es sich um die Durchf├╝hrung einer M├Ąngelbeseitigung des Auftragnehmers handelt und dass diesem ausgebaute Teile w├Ąhrend einer angemessenen Frist zur Verf├╝gung zu halten sind. Der Auftragnehmer ist zur Erstattung der dem Auftraggeber nachweislich entstandenen Reparaturkosten verpflichtet. c) Im Falle der Nachbesserung kann der Auftraggeber f├╝r die zur M├Ąngelbeseitigung eingebauten Teile bis zum Ablauf der Verj├Ąhrungsfrist des Auftraggegenstandes Sachm├Ąngelanspr├╝che aufgrund des Auftrags geltend machen. Ersetzte Teile werden Eigentum des Auftragnehmers.

IX. Haftung f├╝r sonstige Sch├Ąden 1. Die Haftung f├╝r den Verlust von Geld und Wertsachen jeglicher Art, die nicht ausdr├╝cklich in Verwahrung genommen sind, ist ausgeschlossen. 2. Sonstige Anspr├╝che des Auftraggebers, die nicht in Abschnitt VIII. ÔÇ×Haftung f├╝r Sachm├ĄngelÔÇť geregelt sind, verj├Ąhren in der regelm├Ą├čigen Verj├Ąhrungsfrist. 3. F├╝r Schadensersatzanspr├╝che gegen den Auftragnehmer gelten die Regelungen in Abschnitt VIII. ÔÇ×Haftung f├╝r Sachm├ĄngelÔÇť, Ziffer 4 und 5 entsprechend.

X. Eigentumsvorbehalt Soweit eingebaute Zubeh├Âr-, Ersatzteile und Aggregate nicht wesentliche Bestandteile des Auftragsgegenstandes geworden sind, beh├Ąlt sich der Auftragnehmer das Eigentum daran bis zur vollst├Ąndigen unanfechtbaren Bezahlung vor. Xl. Gerichtsstand F├╝r s├Ąmtliche gegenw├Ąrtigen und zuk├╝nftigen Anspr├╝che aus der Gesch├Ąftsverbindung mit Kaufleuten einschlie├člich Wechsel- und Scheckforderungen ist ausschlie├člicher Gerichtsstand der Sitz des Auftragnehmers. Der gleiche Gerichtsstand gilt, wenn der Auftraggeber keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat, nach Vertragsabschluss seinen Wohnsitz oder gew├Âhnlichen Aufenthaltsort aus dem Inland verlegt oder sein Wohnsitz oder gew├Âhnlicher Aufenthaltsort zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist.

Widerrufsbelehrung

Verbraucher ist jede nat├╝rliche Person, die ein Rechtsgesch├Ąft zu Zwecken abschlie├čt, die ├╝berwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbst├Ąndigen beruflichen T├Ątigkeit zugerechnet werden k├Ânnen.

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gr├╝nden diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist betr├Ągt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses. Um Ihr Widerrufsrecht auszu├╝ben, m├╝ssen Sie uns (Firma AR-Motorenshop UG, Reinhold Ferger Strasse 13-15, 56457 Westerburg, Telefonnummer: 02663917756 , E-Mail-Adresse: info@ar-motorenshop.de) mittels einer eindeutigen Erkl├Ąrung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) ├╝ber Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie k├Ânnen daf├╝r das beigef├╝gte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung ├╝ber die Aus├╝bung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschlie├člich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zus├Ątzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, g├╝nstigste Standardlieferung gew├Ąhlt haben), unverz├╝glich und sp├Ątestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zur├╝ckzuzahlen, an dem die Mitteilung ├╝ber Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. F├╝r diese R├╝ckzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der urspr├╝nglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdr├╝cklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser R├╝ckzahlung Entgelte berechnet. Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen w├Ąhrend der Widerrufsfrist beginnen sollen, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Aus├╝bung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.

Gem. Art. 14 Abs. 1 der EU-Verordnung (EU) Nr. 524/2013 müssen in der Union niedergelassene Unternehmen auf ihren Internetseiten einen Link einstellen, der zur sog. OS-Plattform führt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach: http://ec.europa.eu/consumers/odr/

Sie soll au├čergerichtliche L├Âsung f├╝r Streitigkeiten bieten, die sich aus Online-Rechtsgesch├Ąften ergeben:
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2013:165:0001:0012:DE:PDF

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